Gut zu wissen

Wussten Sie, dass Patienten, die sich vornehmlich chiropraktisch behandeln lassen

  • 85 % weniger Kosten für Medikamente haben,
  • 62 % weniger ambulante Operationen haben und
  • 60 % weniger Krankenhausaufenthalte haben. Sollte es doch einmal dazu kommen, so sind chiropraktisch betreute Patienten fast 60 % kürzer im Krankenhaus als Patienten, die sich nicht justieren lassen.

Wussten Sie, dass bereits Säuglinge durch den Geburtsvorgang und mögliche Hilfestellung durch Geburtshelfer Subluxationen (verdrehte Wirbelkörper) und dadurch entsprechende Beschwerden haben können?

Sie schreien viel oder haben Verdauungsprobleme und oft bevorzugen sie lediglich eine Seite zum Trinken, weil sie beispielsweise ihren Kopf zur anderen Seite schlechter drehen können. Hier wird es Zeit, dass ein erfahrener Chiropraktiker den Säugling untersucht. Damit diese Beschwerden gar nicht erst auftreten empfehlen wir deshalb einen Check kurz nach der Geburt. 

Wussten Sie, dass es zwei verschiedene Formen von schmerzhaftem Verschleiß an den Gelenken gibt?

Beispielsweise an der Wirbelsäule, die etwa 127 verschiedene Gelenke besitzt.

  1. Zu viel Bewegung (Leistungssport). Besonders bei Fehlstellung der Wirbelkörper, Beckenschiefstand oder Skoliosen gibt es den klassischen Verschleiß – Materie geht verloren. Hier hilft die Chiropraktik durch Korrektur der Statik. Weniger Verschleiß bedeutet weniger Schmerz.
  2. Zu wenig Bewegung in einem Gelenk. Durch Blockaden kommt es zu Ablagerungen an den Gelenken (auch bei Sportlern zu finden!) – Materie kommt hinzu. Blockaden sind in der Anfangszeit keineswegs schmerzhaft! Hier hilft die Chiropraktik durch das Beseitigen dieser Blockaden – noch nicht verknöcherte Ablagerungen können sogar ganz verschwinden. Dieser mechanistische Ansatz wird von vielen Chirotherapeuten vertreten. Dieser Ansatz ist nicht falsch, sondern unvollständig, denn:

Wussten Sie, dass es zwei verschiedene Nervensysteme (NS) in Ihrem Körper gibt? 

  1. Das „periphere Nervensystem“ – aktiv, willentlich können Muskeln bewegt werden.
  2. Das „autonome Nervensystem“ – funktioniert von alleine. Die Muskeln und Organe, die von diesem Nervensystem versorgt werden, können wir nicht willentlich beeinflussen. Beispiel: wir können nicht sagen: Magen, höre auf zu verdauen!

Beide Nervensysteme werden durch die chiropraktische Justierung (Adjustment) beeinflusst – ein wesentlicher Schlüssel für Ihre Gesundheit und der klassische vitalistische Ansatz, der der sprichwörtlich nachgesagten „Wunderwirkung der Chiropraktik“ erst gerecht wird. Das Zusammenspiel von „Art, Science and Philosophy“ wird hier besonders deutlich.

Chi-ro-prac-tic (ki´ro-prak-tĭk). Nomen – Ein System zur Optimierung der Leistung und des Potenzials des menschlichen Körpers, seine Funktionen wieder herzustellen oder zu unterstützen.

Ich interessiere mich für meine Gesundheit und möchte mehr wissen.

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